Es war einmal... das Mittelalter!
Es war einmal... das Mittelalter!
Mitmachausstellung für Kinder von 6 bis 12 Jahren
(1. bis 6. Schulstufe)
Für PrivatbesucherInnen & Schul- und Hortgruppen

Es war einmal... das Mittelalter!

Mitmachausstellung für Kinder von 6 bis 12 Jahren
(1. bis 6. Schulstufe)

Tapfere Ritter, edle Burgfräulein, stolze Städte, prächtige Burgen und Kathedralen – genau so stellen wir uns das Mittelalter gern vor. Aber auch Kriege, Hungersnöte, Seuchen, schwere Arbeit und bittere Armut prägten diese längst vergangene Zeit.
Laufzeit:
  • 07. März 2013 - 16. Februar 2014

    ZOOM Ausstellung

Wie haben die Menschen damals in der Stadt und auf dem Land gelebt? Welche Berufe haben sie ausgeübt, wie sahen ihre Häuser aus und wie haben sie sich gekleidet? In der Ausstellung probieren die Kinder Honig, prägen Münzen und besuchen eine Apotheke. Sie erfahren, wie anstrengend der Alltag auf einem Bauernhof und wie kräfteraubend die Arbeit im undurchdringlichen mittelalterlichen Urwald war. Auf dem Holzpferd können sie ihre Geschicklichkeit testen. Außerdem gestalten sie eine prunkvolle Rosette und üben das Schreiben mit einem Federkiel.

In den Sommerferien können die Kinder außerdem in einer Lehmgrube aus Lehm, Stroh und Wasser eine mittelalterliche Baumasse treten, an einem Weidezaun weiterflechten und mittelalterliche Kräuter kennen lernen.

Konzept und Kuratierung: Christian Ganzer
Produktion: Virgil Guggenberger
Szenografie: Peter Kozek
Architektur: Georg Pitschmann
Wissenschaftliche Beratung: Elisabeth Vavra, Thomas Kühtreiber, Gabriele Klug ( Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit)
Ausstellungsgrafik: Irmi Walli, Wolfgang Gosch
Mit Beiträgen von: Hanno Fragenberger, Dominikus Guggenberger, Tina Handl, Pepi Öttl, Markus Kuscher, Michi Silbergasser, Barbara Stieff
 
Dank an: Lisbeth Bednar-Brandt, Brigitte Cech, fresh water, Geologische Bundesanstalt, Landesmuseum Stuttgart, Lindenapotheke Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Jakob Scheid, Ingrid Schierer, Harald Stadler, Herwig Weigl, Herbert Wähner, Pater Karl Wallner