Der Kinderbeirat des ZOOM Kindermuseums

Kinder als ExpertInnen

 

 

Das ZOOM Kindermuseum möchte Kindern im Rahmen des Kinderbeirats die Möglichkeit geben, bei der Programmkonzeption mitzureden und ihre Ideen einfließen zu lassen. Stellvertretend für alle jungen BesucherInnen artikulieren die Beiratskinder ihr Feedback zu laufenden Programmen sowie ihre Ideen und Anregungen für zukünftige Projekte. Außerdem bekommen die jungen ExpertInnen die Möglichkeit, Projekte in der Entstehungsphase zu testen. Zu diesem Zweck treffen sich Kinder von 8 bis 14 Jahren aus unterschiedlichen Stadtteilen Wiens drei- bis viermal pro Jahr im ZOOM Kindermuseum.

 

 

Und das ist der Kinderbeirat:

 

Linda Pietsch, BG Gymnasiumstraße (19. Bezirk)

Nora Saxenhuber, VS Notre Dame de Sion (7. Bezirk)

Oskar Lang, Lernwerkstatt Brigittenau (20. Bezirk)

Sebastian Kreuzmair, BRG Billrothstraße (19. Bezirk)

Stefan Eckensperger, BG  Jodok Fink Platz (8. Bezirk)

Emilia Urdl, VS Galileigasse (9. Bezirk)

Sarang Yang, VS Galileigasse (9. Bezirk)

Sofia Suarez, GTVS Vorgartenstraße (20. Bezirk)

Anna Bedekovics, GTVS Vorgartenstraße (20. Bezirk)

Jenny Stabernak

Nikolaus Schatzl

Monika Kaschik

Anna-Nadine Skacel

Christoph Wacha

Was bisher geschah

 

Jänner 2009: Die bildende Künstlerin Deborah Sengl präsentiert ihre Skulptur für den Fürstenhof. Gemeinsame Suche nach einem Namen für das Wesen.

November 2008: Besuch und Kritik der Ausstellung 'MEGA GRIECHISCH'.

Mai 2008: Test von zwei Stationen für die Ausstellung zur Griechischen Antike.

Februar 2008: Geschichten um das neue ZOOM Maskottchen.

Mai 2007: Sound-Workshop im ZOOM Lab zum Thema Respekt. Erarbeitung eines Raps ("Hey, hey Repekt!") für die 'Kinderplattform'.

März 2007: Test des Workshops 'Anziehend und bärenstark - Magnete!'

Dezember 2006: Das Treffen stand ganz im Zeichen eines neuen Maskottchens für das ZOOM.

Juni 2006: Anhand des aktuellen Ausstellungsplakats 'Wolfgang Amadé - ein ganz normales Wunderkind' nahm der Kinderbeirat das Corporate Design des ZOOM Kindermuseums unter die Lupe.

Mai 2006: Für die Umgestaltung des ZOOM Foyers gab es einen Wettbewerb mit einigen geladenen ArchitektInnen. Der Kinderbeirat bewertete die eingereichten Entwürfe nach speziell dafür ausgearbeiteten Kriterien.

Jänner 2006: Der Kinderbereich der neuen Website wurde dem Kinderbeirat präsentiert. Die Kinder probierten die ersten Features aus und übten Kritik.

Mai 2005: Der Kinderbeirat beschäftigte sich mit dem Foyer des ZOOM Kindermuseums. Fragen wie: Was für ein Ort ist das? Wer hält sich dort auf? Was soll man dort tun können? beschäftigten die Kinder.

Dezember 2004: Der Kinderbeirat tat seine Meinung zum Thema Corporate Identity und Corporate Design des ZOOM Kindermuseums kund. Diskutiert wurde über das Maskottchen ebenso wie über die Folder und Plakate.

September 2004: Im Mittelpunkt des Treffens stand das Testen der Demoversion der Blogger-Website http://www.zoomblox.at/zoomblox/blogger.do?method=view.

Frühjahr 2004: Die Kinderbeiräte erarbeiteten Vorschläge für die Umgestaltung des Fürstenhofs. Als Vorbereitung für die Beurteilung und Kommentierung der Entwürfe von StudentInnen der TU und der BOKU Wien zur Neugestaltung des Fürstenhofs beschäftigten sich die jungen Beiräte eingehend mit dem öffentlichen Raum des MuseumsQuartiers - im Speziellen natürlich mit dem Fürstenhof - und setzten ihre persönlichen Ideen und Vorstellungen in Form von Modellen um.

Was wünschten sich die Beiräte für den Hof vor dem ZOOM? Platz zum Klettern, Springen und Ausruhen und überhaupt mehr Grün.

Oktober 2003: Der Kinderbeirat traf sich zum zweiten Mal im ZOOM Kindermuseum. Auf dem Programm standen die Themen neue Medien und Internet. Fragen wie: Was tut ihr auf eurer Website? Welche Themen sind euch wichtig? wurden aufgeworfen und nach kurzer Zeit war klar, was Kinder im Internet tun möchten: Nach Themengebieten suchen, für Referate recherchieren, spielen, Kontakte knüpfen, erfahren, was in der Welt los ist, Musik hören und Fotos anschauen. Die Ergebnisse wurden im ZOOM Lab in Form eines Trickfilms dargestellt.

Mai 2003: Anlässlich des ersten Treffens des Kinderbeirats wurde die Ausstellung "probier papier" unter die Lupe genommen. Es gab Gelegenheit, Kritik zu üben und eigene Vorstellungen in Hinblick auf zukünftige Ausstellungen zu formulieren.